Herzlich willkommen auf der Internetseite der Kirchengemeinden Würtingen und Bleichstetten

Würtingen

Bleichstetten

 

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinden. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

Unser Pfarrer

Wolfgang Fingerle

Andrasstr. 8

72813 St.Johann

 

Meldungen aus unserer Kirchengemeinde alle

01.09.16 Fließender Übergang

Wie bereits bekannt, wird am 17. Juli unser Pfarrer Fingerle in den Ruhestand verabschiedet. Bereits am 1. September wird Sebastian Roos die Nachfolge von Herrn Fingerle antreten und seinen Pfarrdienst in unseren Gemeinden beginnen. Herr Roos hat in Tübingen und Heidelberg Theologie studiert und ist...

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18.07.16 Vertretung

Das Pfarramt ist ab Montag, 18. Juli nicht besetzt. Die Vertretung hat für Würtingen dankenswerter Weise Pfrin. Maike Sachs übernommen, die Sie unter der Rufnummer 9227 erreichen. Für Bleichstetten hat Pfrin. Katja Pfitzer die Vertretung, die Sie unter der Rufnummer 9801 erreichen.

 

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Konfi 3 - Kinder erleben Kirche.

Begleitet von Pfarrer oder Pfarrerin entdecken die Kinder zusammen mit ihren Eltern die Kirche vor Ort ganz neu. Sie lernen das Gebäude, den Gottesdienst und das Kirchenjahr kennen. Sie erfahren, was ihnen in der Taufe geschenkt ist oder geschenkt wird. Und sie erfahren vom Abendmahl und nehmen zum...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Pokémon GoKirchengemeinden können vom Spiel-Hype profitierenDas Smartphone-Spiel Pokémon Go kann nach Einschätzung des Theologen und Medienexperten Thomas Dörken-Kucharz zu einer neuen Wahrnehmung bekannter Orte führen. "Das Spiel lenkt die Aufmerksamkeit auf bedeutende Details in unserer Umgebung, die vor allem viele Jugendliche noch nie wahrgenommen haben", sagte der Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Beirat der freiwilligen Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft (USK). © EMHSo habe sein Sohn dank Pokémon Go Stolpersteine auf seinem Schulweg in Frankfurt entdeckt, über die er vorher noch nie "gestolpert" sei. Die mit Namen versehenen Steine erinnern an Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Verlegt werden sie vor den Häusern, in denen die Opfer zuletzt wohnten. Dörken-Kucharz sieht auch kein Problem darin, dass zahlreiche virtuelle Monsterjäger in Kirchen oder auf Friedhöfen unterwegs sind. Rat zur Gelassenheit Bei einer pietätlosen Programmierung oder wenn Spieler über die Stränge schlügen, könne zwar die Würde eines Ortes beschädigt werden. "Aber das sind eher Ausnahmen und es gibt ja die Möglichkeit, Orte als unangemessen zu melden und aus dem Spiel entfernen zu lassen." Bei Pokémon Go seien "viele Kirchen und Grabstätten berühmter Personen Orte mit Energie, sogenannte Pokéstops", erläuterte er. Der unerwartete Besucherandrang biete aber auch Chancen. "Ob die Kirchengemeinden davon profitieren oder nicht, liegt auch an ihnen selbst", sagte der Theologe: "Wenn man sich einladend präsentiert und selber die besten Orte kennt, weil man selber auch spielt, ist das sicher von Vorteil." Dörken-Kucharz riet zu Gelassenheit angesichts des aktuellen Pokémon-Go-Hypes. Jedes gute Spiel habe Suchtpotenzial, das sei mit "Mensch ärgere Dich nicht" oder Skat nicht anders.  Zudem werde "diese Sucht draußen und in Bewegung gelebt, da kenne ich deutlich ungesündere Abhängigkeiten." Der Computerspiel-Fachmann betonte: "Das ist ein Hype, es macht Spaß, alle reden darüber, probieren es aus, sind gefesselt oder auch nicht. Und nach einer Weile pendelt sich das ein."Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd)

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  • Tag gegen Menschenhandel

    Morgen ist der Internationale Tag gegen Menschenhandel. Aus diesem Grund macht das Diakonische Werk Württemberg auf die prekäre Lage von Frauen und Mädchen auf der Flucht aufmerksam. In diakonischen Beratungsstellen suchten zunehmend Opfer von sexualisierter Gewalt und Menschenhandel Hilfe.

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  • Jugendarbeit zukunftsfähig gestalten

    Für die im September beginnende Pilotphase des neuen Projektes „Kirche als lernende Gemeinschaft“ hat das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) Ilse-Dore Seidel beauftragt. Sie ist bisher Landesreferentin im CVJM Württemberg. Das Projekt soll drei Jahre laufen.

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